Willkommen auf der Webseite der Wien Holding
Zum Videoportal
Mika Rottenberg, Cosmic Generator, 2017 (video still) © Mika Rottenberg, Courtesy the artist and Hauser & Wirth

Wien Holding News

Fr, 14. März Kunst Haus Wien

Workshops im Rahmen der Ausstellungen "Antimatter Factory" & "Plastic Matters"

Das KunstHausWien, ein Museum der Wien Holding, bietet im Rahmen der aktuellen Ausstellungen "Antimatter Factory" und "Plastic Matters" diverse Workshops und Events für Jung und Alt an.

Mit zwei neuen Ausstellungen verweist das KunstHausWien seit 27. Februar 2025 auf die Dringlichkeit, Konsum zu hinterfragen und Ressourcen wie Plastik neu zu denken – ganz im Sinne seiner Positionierung als Museum für Kunst und Ökologie.

Workshop Lang lebe das Plastik
Mit der Ausstellung "Plastic Matters" schlägt das KunstHausWien einen Perspektivenwechsel im Umgang mit Plastik vor: vom Abfallprodukt hin zum wertvollen Werkstoff. Unter dem Motto "Lang lebe das Plastik" veranschaulichen Workshops zur Kunststoffwiederverwertung die vielfältigen Prozesse des Recycelns. Nach einer Einführung in die Thematik und zum Bedienen der Maschinen können die Teilnehmer*innen selbst schreddern, schmelzen und pressen – und die so hergestellten Produkte anschließend mitnehmen.

Samstag, 29. März (14:00 bis 16:30 Uhr) und Mittwoch, 30. April 2025 (17:00 bis 19:30 Uhr)
Freier Eintritt, Anmeldung hier
Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren mit Begleitperson auf Anfrage


Future Talk "Plastik und die Folgen"
Die interdisziplinäre Reihe Future Talks: Climate X Change widmet sich in interdisziplinären Runden relevanten Themen im Zusammenhang mit der Klimakrise.

Kaum ein anderes Material ist in unserem Alltag so omnipräsent wie Plastik. Es lässt sich kostengünstig produzieren, ist vielseitig formbar und nahezu weltweit verfügbar. So wurde es zu einem zentralen Material unserer Konsumkultur. Galt Plastik einst als Zeichen für Fortschritt und Modernität, stellt es heute durch die zunehmende Überproduktion eine akute Bedrohung für unsere Umwelt dar – denn Plastik ist sehr langlebig.

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellungen diskutieren Expert*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Aktivismus über die ökologischen und sozialen Folgen der weltweiten Kunststoffproduktion und berichten von innovativen Lösungsvorschlägen zur Reduktion und Wiederverwertung von Plastik. Wie groß sind die Auswirkungen des "Plastikbooms" auf unsere Umwelt? Welche systemischen Veränderungen und ganzheitlichen Ansätze können zu einem nachhaltigeren Umgang mit Plastik führen? Wird unsere Zukunft plastikfrei?

Donnerstag, 10. April 2025, 18:00 bis 19:30 Uhr
Freier Eintritt, Anmeldung hier


Workshop: Fantastische Plastik-Esser (für Kinder von 6 - 12 Jahren)
Was passiert mit Plastik, wenn wir es nicht mehr brauchen? Dieser Frage gehen wir auf den Grund!
Die Ausstellung "Antimatter Factory" von Mika Rottenberg gibt Anlass, über die Verwendung und (Wieder-)Verwertung von Plastik nachzudenken. Auf humorvolle Weise zeigt die Künstlerin dabei die Dringlichkeit auf, Ressourcen zu schonen, weniger zu konsumieren und nachhaltiger zu leben.

Der Fokus des Workshops liegt auf einem Blick in die Zukunft, in der möglicherweise Bakterien für den Abbau von Plastik eingesetzt werden. Diese wunderbare Welt der plastikfressenden Bakterien und Pilze inspiriert dazu, selbst kreativ tätig zu werden: Zusammen werden eigene plastikfressende Fantasiewesen modelliert.

Montag, 14. April bis Mittwoch, 16. April, jeweils von 10:30 bis 12:00 Uhr oder von 13:00 bis 14:30 Uhr
Kosten pro Kind : 6 Euro inkl. Eintritt
Ermäßigt mit Kinder-Aktivcard: 5 Euro inkl. Eintritt
Begleitpersonen erhalten ermäßigten Eintritt: 12 Euro
Begleitpersonen mit Kinder-Aktivcard erhalten ermäßigten Eintritt: 6 Euro
Anmeldung per E-Mail


Im Dialog mit Transformationspsychologin Irina Nalis
Mika Rottenberg erschafft Fantasiewelten von verführerischer Sinnlichkeit und irritierender Logik. Aus einer augenzwinkernden marxistischen Perspektive und mit Blick auf den menschlichen Körper untersucht sie kapitalistische Produktionsbedingungen und den Wert von Arbeit. Von einer Perlenzucht über einen chinesischen Großmarkt für Billigwaren bis hin zur Herstellung von Fertiggerichten: Rottenbergs Arbeiten decken die grotesken Mechanismen globaler Lieferketten, industrieller Fertigung und profitorientierter Arbeit auf und zeigen die skrupellose Ausbeutung von Menschen und Ressourcen. In welche Produktionsketten fügen sich Arbeiter*innen heute ein und was bedeutet Produktivität abseits von Konsumgütern? Im Dialog behandelt Irina Nalis diese Fragen aus transformationspsychologischer Perspektive.

Mittwoch, 4. Juni, 18:00 bis 19:30 Uhr
Kosten: 5 Euro (exkl. Eintritt)
Tickets sind online verfügbar!


Weitere Informationen:
KunstHausWien
KunstHausWien - Facebook

fürWien
Wien Holding Magazin
Wien Holding TV
Wien Holding TV
Jobportal
Karriere
Immer aktuell mit dem Newsletter der Wien Holding!

Melden Sie sich jetzt für den Newsletter an und erhalten Sie einmal wöchentlich die aktuellen Nachrichten aus dem Konzern!

Jetzt anmelden »